Die AG “Model United Nations” stellt sich vor.

Ein Artikel von Linh Chi Dao und Pylyp Udovenko.

Es gibt an unserer Schule eine Arbeitsgemeinschaft, in der ihr Russland, Korea oder auch Schweden vertreten könnt, in der ihr an politischen Debatten teilnehmen könnt, und globale Probleme besprecht. Bei Model United Nations (MUN) erhaltet ihr nicht nur die Möglichkeit, euch über politische Themen schlau zu machen, sondern auch eure Englischkenntnisse zu verbessern. Zudem könnt ihr rhetorische Fähigkeiten entwickeln und eure Angst davor verlieren, vor vielen Menschen eine Rede zu halten.

Das Projekt unter der Leitung von Herrn Drensek trifft sich jeden zweiten Dienstag im Raum B 3.02. Die Gruppe freut sich stets über neue Mitglieder*innen und ist offen für alle.

Interview mit Pylyp, einem MUN-Teilnehmer

Was genau macht man bei MUN eigentlich?

“Man kann sich in jeder Runde ein Land aussuchen, welches man repräsentieren möchte. Es gibt jedes Mal ein neues Thema oder eine Problematik, die diskutiert wird, alles auf Basis der sogenannten Resolution, welche verschiedene Ansätze zur Lösung des Problems enthält. Im Laufe der Diskussion werden dann Vorschläge gemacht und Verbesserungen an der Resolution vorgenommen.”

Uff, das hört sich ja ziemlich kompliziert an.

“Es ist einfacher zu verstehen, wenn man mal dabei war. MUN ist immer offen für alle, die mal schnuppern wollen.”

Was ist deine Motivation, am Angebot Moden United Nations teilzunehmen?

“Ich habe mich schon seit der sechsten Klasse für MUN interessiert. Man kann dort sehr interessante Leute kennenlernen, mit denen man sich anfreunden kann. Außerdem hat sich mein Englisch, seitdem ich mitmache, rasant verbessert, da freuen sich meine Eltern. Ich habe auch mehr Selbstvertrauen entwickelt.”

Habt ihr momentan besondere Projekte geplant?

“Ja, im Februar wird unsere AG zu der Internationalen Berlin Model United Nations Konferenz (BERMUN2) der Konrad-Adenauer-Stiftung gehen, und im Juni wird ein Debattenworkshop stattfinden. Es wird auf jeden Fall spannend.”

Coverfoto: United Nations

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